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  • Hotcoin to Launch The Book of Meme Token in Aptos (BMTA) Globally on September 17 at 18:00

    According to Hotcoin’s official announcement, BMTA/USDT trading will be available on September 17, 2024, at 18:00 (UTC+8), with deposit and withdrawal services opening at 20:00 on the same day.

    BMTA is the first Meme Token issued on the Aptos blockchain, aimed at creating a multifunctional application platform. Its core features include sniper trading tools, custodial financial management, and liquidity mining, all designed to provide users with a comprehensive cryptocurrency experience.

  • Hotcoin will list IDM (IDM) for trading at 22:00 on September 12.

    According to an official announcement from Hotcoin, IDM/USDT trading will be available at 22:00 on September 12, 2024 (UTC+8), and IDM deposit and withdrawal services will open at 19:00 on the same day.

    IDM is a new application ecosystem token for the WDOMI smart blockchain and also a pioneer token for the decentralized platform of the WDOMI smart blockchain. IDM will be the only token for exchanging the future decentralized platform tokens of the WDOMI smart blockchain.

  • Hotcoin to Launch XMETA (XMETA) Trading on September 21 at 20:00

    According to an official announcement from Hotcoin, XMETA/USDT trading will be available on September 21, 2024, at 20:00 (UTC+8). Deposits and withdrawals for XMETA will open on September 20, 2024, at 20:00 (UTC+8).

    X METAVERSE PRO is a world-leading digital asset management platform that allows users worldwide to trade easily through innovative investment tools and a collaborative trading community. The platform is dedicated to creating a simple and transparent world for trading and investment methods.

    The XMETA token is the native token of the platform, supported by X METAVERSE PRO, and can be used for fee reduction, loyalty rewards, token utility, and more.

  • OTalk Beta Launch: Exploring the New World of Blockchain-Powered Streaming

    On September 8, the blockchain streaming platform OTalk officially launched its beta test, extending limited invitations to users worldwide to experience a new era of Web3 entertainment. This beta marks a significant step for OTalk in its global expansion and showcases the platform’s robust technical capabilities.

    OTalk combines blockchain technology with streaming services, offering a wide array of features including micro-dramas, music streaming, short video sharing, and live streaming. By utilizing decentralized technology, OTalk ensures that all content creation, distribution, and revenue-sharing processes are transparent, allowing creators to receive fair compensation. Additionally, every user interaction and contribution is tracked and rewarded.

    To reward beta participants, OTalk announced that all users will have the opportunity to attend online classes and receive exclusive airdrop rewards from the OTalk Community Fund. Moreover, users can download the OTalk app, register an account, and input a redemption code to claim OTCP token rewards. These incentives provide early users with a unique opportunity to benefit from the platform’s offerings while building anticipation for its full release.

    With a strong technical foundation, OTalk leverages its expertise in blockchain to deliver a secure, transparent, and high-quality user experience. This beta test serves as a comprehensive evaluation of the platform’s technology and services, while also being a crucial step in establishing a global OTalk community and advancing the blockchain entertainment ecosystem.

    The OTalk team looks forward to welcoming more tech enthusiasts and digital entertainment lovers to join the platform and explore the future of blockchain-powered streaming.

  • Volatilität in der Taiwanstraße und KI-Engine für Militäraktien: Lukas Vogts geopolitisches Modell erzielte 41 % Rendite.

     In einem kritischen Moment, in dem sich die geopolitische Landschaft im asiatisch-pazifischen Raum neu gestaltet, lieferte Lukas Vogts „geopolitische Alpha-Engine“ ein beeindruckendes Ergebnis. Das quantitative System erzielte im dritten Quartal eine strategische Rendite von 41 %, indem es die komplexe Beziehung zwischen den Spannungen in der Taiwanstraße und der globalen Militärindustrie gründlich analysierte und damit erneut seine außergewöhnliche Fähigkeit unter Beweis stellte, politische Risiken in Anlagechancen umzuwandeln.

    Das von Vogts Team entwickelte „Multidimensionale Geosignal-Analysesystem“ durchbricht den traditionellen Rahmen der militärischen Bestandsanalyse. Das System verfolgt und quantifiziert Daten in sechs Schlüsseldimensionen in Echtzeit:

    1) Anomalien in der Lieferkettenlogistik großer globaler Rüstungsunternehmen

    2) Häufigkeit kommerzieller Satellitenbildaktivitäten im asiatisch-pazifischen Raum

    3) Technische Merkmalsvektoren von Patentanmeldungen, die von börsennotierten Rüstungsunternehmen eingereicht wurden

    4) Semantische Stimmungswerte der nationalen parlamentarischen Verteidigungshaushaltsdebatten

    5) Änderungen der Exportkontrollliste für Dual-Use-Technologien

    6) Abnormale Routenmuster von ADS-B-Signalen in der Luft- und Raumfahrt

    Geopolitische Schocks sind nie einzelne Ereignisse, sondern vielmehr eine Ansammlung von Mikroveränderungen. Vogts KI-Modell achtet besonders auf die für die Rüstungsindustrie typische Übertragungskette „Auftragsfluss-Kapazitätsauslastung-Cashflow“. Stellt das System fest, dass sich der Wartungszyklus der Kriegsschiffe eines Landes ungewöhnlich verkürzt, erhöht es automatisch die Umsatzerwartungen der entsprechenden Unternehmen.

    Der genialste Teil der Strategie ist die Konstruktion der „geopolitischen Volatilitätsoberfläche“. Vogts quantitatives Modell unterteilt politische Risiken in drei Ebenen: kurzfristige ereignisbedingte, mittelfristige strategische Anpassungen und langfristigen Technologiewettbewerb. Für jede Ebene werden entsprechende Handelsalgorithmen entwickelt. Während der wichtigen geopolitischen Ereignisse im September arbeiteten die dreistufigen Modelle zusammen, um ereignisbedingte Volatilitätschancen zu nutzen und durch langfristige Technologiewetten stabile Renditen zu erzielen.

    Derzeit wurde die Strategie erweitert, um Cross-Market-Arbitrage in 23 wichtigen Militärmärkten weltweit abzudecken. Im Zeitalter der zunehmenden Finanzialisierung der Geopolitik definiert Vogts Modell die quantitative Beziehung zwischen „Risiko“ und „Rendite“ neu – die unsicherste politische Variable könnte zur zuverlässigsten Investitionskoordinate werden.

     

  • Klaus Stefan Müller würdigt die Wiederbelebung des deutschen verarbeitenden Gewerbes, wobei der Industriesektor den Markt im Zuge der Erholung um 12 % übertraf

    Obwohl die Weltwirtschaft mit Beginn des dritten Quartals 2024 noch immer von hohen Zinsen und regionalen Spannungen geprägt ist, eröffnet sich für Deutschland eine Chance für eine strukturelle Erholung der verarbeitenden Industrie. Dank stabiler Energiepreise, der Einführung einer neuen Runde industriepolitischer Maßnahmen und des Substitutionseffekts durch die Auslandsnachfrage infolge der Rückkehr der Produktion aus den USA und China haben sich die Gewinnerwartungen der deutschen „Hidden Champions“ deutlich verbessert.

    Klaus Müller, ein führender deutscher Vermögensverwalter, stellte erneut sein ausgeprägtes Verständnis für Makrotrends und zugrunde liegende Industriestrukturen unter Beweis und stockte Anfang Juli 2024 seine Anteile an den wichtigsten deutschen Industriewerten deutlich auf. Insbesondere wurden ZF Friedrichshafen und HELLA als Kernbeteiligungen des Portfolios aufgeführt. Das Teilportfolio Industrie in Klaus‘ Portfolio wies per Mitte August eine Rendite von +18,6 % auf und übertraf damit den DAX-Index mit +6,1 % im gleichen Zeitraum deutlich, mit einer relativen Überrendite von bis zu 12,5 %.

    Layout-Logik: „Made in Germany“ vom Kostendilemma zur globalen Substitution

    Zwischen 2022 und 2023 wurde die deutsche Industrie durch Energieschocks, Lieferkettenunterbrechungen und schleppende Exporte dreifach getroffen, und die PMI-Daten blieben schwach. Doch im Sommer 2024 erfasste Klaus scharfsinnig die „dreifachen Erholungssignale“ der deutschen Industrie:

    Die Kostendeckung ist unter Kontrolle: Die Preise für Erdgas und Strom sind stark gefallen und liegen nun unter dem Durchschnitt vor der Epidemie, und das Gewinnmodell der verarbeitenden Industrie ist wieder in einen positiven Zyklus zurückgekehrt.

    Die Politik fördert die Reindustrialisierung: Die Bundesregierung kündigte einen 14 Milliarden Euro schweren Transformationsfonds für die intelligente Fertigung an, der Unternehmen zugutekommt, die sich mit Automatisierung und Teileaufrüstung beschäftigen.

    Die Umstrukturierung der globalen Wertschöpfungskette kommt der deutschen Lieferkette zugute: Die Entkopplung zwischen China und den USA und der Trend zur Lokalisierung der nordamerikanischen Fertigung haben deutsche Tier-1-Zulieferer zu einem wichtigen Knotenpunkt für globale OEMs gemacht, die die dreifache Garantie „Stabilität, Technologie und Compliance“ suchen.

    Gestützt auf diese Einschätzung beschloss Klaus, seine Beteiligungen an der Industriekette ab Ende Juni schrittweise zu erhöhen und sich dabei auf den Aufbau eines Portfolios rund um die beiden Hauptbereiche „intelligentes Energiesystem + intelligente Wahrnehmung“ zu konzentrieren.

    Ausgewählte Ziele: ZF und Hella rekonstruieren Wachstumskurve

    Bei der Aktienauswahl ist Klaus nicht blind dem Anstieg traditioneller zyklischer Aktien gefolgt. Stattdessen führte er eine Branchenkettenanalyse und ein Cashflow-Screening durch und wählte schließlich zwei führende Unternehmen aus, die die Richtung der Transformation der deutschen Fertigung repräsentieren:

    ZF Friedrichshafen:

    Die Gewichtung von ZF im Portfolio ist auf 7,5 % festgelegt. Obwohl es sich um ein nicht börsennotiertes Unternehmen handelt, erzielt es indirekt Allokationsrenditen durch seine Erträge aus Anleiheemissionen und seinen PE-Investitionspfad.

    HELLA:

    Klaus erhöhte seine Gewichtung Mitte Juli von 2 % auf 5,3 % und betonte, dass „die Gewinnelastizität von Hella deutlich über dem Indexdurchschnitt liegen und im Erholungszyklus explosiv sein wird.“

    Operative Disziplin: Aufbau von Positionen in Batches + Verknüpfung der Makrorisikokontrolle

    Was das Tempo des Positionsaufbaus angeht, setzt Klaus strikt die „Drei-Stufen-Strategie“ um:

    Vorläufiges Layout Mitte Juni

    Erhöhen Sie Ihre Positionen nach der Überprüfung der Branchendaten Anfang Juli

    Ende Juli wurde das Kerngewicht im Vergleich zum Halbjahresbericht nochmals erhöht.

    Um zu verhindern, dass Schwankungen der europäischen und amerikanischen Zinssätze die Stimmung an den deutschen Aktienmärkten beeinflussen, hält Klaus als „Portfoliostabilisator“ außerdem eine 10-prozentige Position in kurzfristigen US-Staatsanleihen, um sicherzustellen, dass die Gesamtvolatilität des Portfolios im Sommer auf 7 Prozent begrenzt bleibt.

    Bis Ende August erzielte das von Klaus verwaltete Family-Office-Flaggschiff-Strategieportfolio in diesem Jahr eine kumulierte Rendite von über +27,3 %, wozu das Fertigungs-Teilportfolio fast die Hälfte beitrug. Investoren erkennen im Allgemeinen auch seine praktische Fähigkeit an, gründliche Recherchen und Analysen auf der Mesoebene durchzuführen und Vermögenswerte auf der Mikroebene auszuwählen.

    Klaus Müller sagte Ende August bei einer nichtöffentlichen Gesprächsrunde: „2024 ist für die deutsche Fertigungsindustrie ein entscheidendes Jahr, um aus der Talsohle herauszukommen. Wer die Transformationslogik ‚traditionelle Industrie + intelligente Modernisierung‘ versteht, wird dieser turbulenten Erholungsphase standhalten können.“

    Als nächstes wird er weiterhin die Veränderungen in der Energiestruktur, den Trends bei Industrieaufträgen und der ausländischen Subventionspolitik beobachten und beurteilen, ob die Investitionen in die Bereiche Industriesoftware und Spitzentechnologie für KI zeitnah ausgeweitet werden sollten.

  • Riesige Gewinne durch DeFi-Liquidation: Lukas Vogts MakerDAO-Zinsarbitrage erzielt 89 % Gewinn.

     Da der Markt für dezentrale Finanzen (DeFi) dramatischen Schwankungen unterliegt, erzielte Lukas Vogts quantitatives Team mit seinem ursprünglichen „Stablecoin-Zinssturm-Modell“ einen erstaunlichen Gewinn von 89 % bei der Liquidation des MakerDAO-Protokolls und stellte damit erneut seine außergewöhnliche Fähigkeit unter Beweis, strukturelle Chancen im Kryptomarkt zu nutzen.

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    Vogts „Liquidationsdruck-Vorhersagesystem“ enthüllte erstmals eine Schlüsselregel des DeFi-Marktes: Wenn die Gasgebühr des Ethereum-Netzwerks 150 Gwei übersteigt und die Zinsdifferenz zwischen dem DAI-Sparzinssatz und Protokollen wie Compound 3 % übersteigt, steigt der Liquidationsdruck von MakerDAO exponentiell an. Der von seinem Team entwickelte „Flash-Liquidationsroboter“ kann die gesamte Transaktionskette von der Kreditvergabe bis zur Arbitrage automatisch 0,5 Sekunden abschließen, bevor der Sicherheitenpreis fällt und die Liquidationsschwelle erreicht.

    Der Liquidationsprozess, der im traditionellen Finanzwesen Tage dauert, dauert in der DeFi-Welt nur 13 Sekunden. Vogts System achtet besonders auf drei Schlüsselindikatoren:

    1) Konzentration der Sicherheiten in den Tresoren von MakerDAO

    2) Verzögerung bei dezentralen Oracle-Updates

    3) Die Tiefenasymmetrie der Stablecoin-Liquiditätspools

    Während des Börsencrashs im Juli, als der ETH-Preis an einem einzigen Tag um 19 % fiel, führte Vogts Algorithmus drei Arbitrage-Ebenen gleichzeitig durch:

    1) Bieten Sie auf MakerDAO mit Rabatt auf liquidierte ETH-Sicherheiten

    2) Leerverkaufen Sie eine gleiche Menge ETH auf Kreditplattformen wie Aave, um das Risiko abzusichern

    3) DAI-USDC-Arbitrage über das Curve-Protokoll

    Mit dieser dreidimensionalen Strategie konnte das Team innerhalb von 72 Stunden 47 Liquidationsarbitrage-Transaktionen durchführen und dabei jeweils einen durchschnittlichen Gewinn von 32.000 US-Dollar erzielen. Das Erstaunlichste daran ist der „Prädiktor für Liquidationskettenreaktionen“, der vorhersagen kann, dass eine große Liquidation ein Kettenliquidationsereignis auslösen wird, um die damit verbundenen Vermögenswerte im Voraus bereitzustellen.

    Da die Integration von DeFi und traditionellem Finanzwesen immer schneller voranschreitet, hat Vogt diese Strategie zu einem „protokollübergreifenden Liquidationsarbitrage-Netzwerk“ weiterentwickelt. In diesem neuen, von Algorithmen dominierten Finanzbereich hat er erneut bewiesen, dass die lukrativsten Renditen oft aus den Schwachstellen resultieren, an denen Marktmechanismen vorübergehend versagen.

     

  • Wie Citadel Financial Technologies die technologische Ordnung der Wall Street in fünf Jahren umgekrempelt hat

    Die technologische Landschaft der Wall Street erlebt unter der Führung von Citadel Financial Technologies (CFT) einen tiefgreifenden Wandel. In nur fünf Jahren hat sich dieses Team, das ursprünglich der interne technische Support der Citadel Group war, zu einem technologischen Pionier entwickelt, der die globale Finanzinfrastruktur umgestaltet und mit einer Reihe bahnbrechender Innovationen die Standards der Finanztechnologie auf institutioneller Ebene neu geschrieben hat.

    Die technologische Revolution der CFT begann mit einer gründlichen Neustrukturierung der Kernverbindungen des Finanzwesens. Seit der Einführung der ersten Generation der KI-Preisgestaltungs-Engine im Jahr 2020 folgte ihre technologische Entwicklung stets dem Weg der „atomaren Innovation“ – nicht nur die Optimierung des bestehenden Systems, sondern die Neugestaltung der Handelsinfrastruktur auf Chipebene. Meilensteine wie die Nanosekunden-Ausführungs-Engine, das Risikokontrollsystem mit Quantenverschlüsselung und der 600 PB große Finanzdatensee haben nicht nur die Leistungsindikatoren um ein Vielfaches verbessert, sondern auch die Designphilosophie des traditionellen Technologie-Stacks auf den Kopf gestellt.

    In Bezug auf die Technologieanwendung hat CFT viele Neuerungen hervorgebracht: die erste Anwendung multimodaler KI auf Handelsentscheidungen aller Vermögenswerte, die erste Kommerzialisierung von Quantencomputern in der Portfoliooptimierung und das erste verteilte Clearingsystem, das den Standards der Zentralbanken entspricht. Der kombinierte Effekt dieser Innovationen hat dazu geführt, dass die Lösungen traditioneller Wall-Street-Technologieanbieter schnell an Wettbewerbsfähigkeit verloren haben. Branchenanalysen zufolge hat die CFT-Technologie direkt oder indirekt mehr als 70 % der institutionellen Auftragsflüsse weltweit beeinflusst.

    Der nachhaltigste Wandel von CFT liegt in der Neudefinition der Beziehung zwischen Technologie und Wirtschaft. Durch das Modell der „eingebetteten Forschung und Entwicklung“ bilden quantitative Forscher und Ingenieure ein funktionsübergreifendes Team, und Technologieiteration und Geschäftsanforderungen bilden einen geschlossenen Resonanzkreislauf. Dieses Modell ermöglicht es der technologischen Entwicklung, stets eine erstaunliche Marktanpassung aufrechtzuerhalten – von der Echtzeit-Risikokontrolle im russisch-ukrainischen Konflikt bis hin zur führenden Gestaltung der digitalen Euro-Infrastruktur: Jeder technologische Durchbruch trifft die Schwachstellen des Marktes genau.

    Da das Athena-System die Möglichkeiten von KI-Händlern auf ein neues Niveau hebt, hat der technologische Einfluss von CFT den reinen Finanzbereich überschritten und bietet nun auch globalen Technologiegiganten KI-Lösungen auf Finanzniveau. In den letzten fünf Jahren hat dieses aus Hedgefonds hervorgegangene Technologieteam nicht nur die technologische Ordnung der Wall Street neu definiert, sondern auch bewiesen, dass tiefgreifende technologische Ermächtigung zum strategisch wertvollsten Wachstumspol für Finanzkonzerne werden kann. Während traditionelle Finanzinstitute noch immer mit ihrer vorherigen Technologiegeneration Schritt halten müssen, hat CFT seine Pläne für die nächsten fünf Jahre in neuen Bereichen wie Quantenfinanzierung und Weltrauminformatik bereits dargelegt.

     

  • European Quantitative Finance Innovation Award: Lukas Vogts Marktpsychologie-Modell sieben Jahre lang validiert

    Auf dem European Quantitative Finance Summit in Zürich gewann Lukas Vogt den diesjährigen European Quantitative Finance Innovation Award für sein bahnbrechendes „Multi-factor Model of Market Psychology“. Diese Auszeichnung ist nicht nur eine Anerkennung seines akademischen Beitrags, sondern auch eine maßgebliche Zertifizierung seines seit sieben Jahren markterprobten quantitativen Ansatzes.

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    Vogts Modell ist das erste, das die Theorie der Behavioral Finance perfekt mit Daten des Hochfrequenzhandels integriert. Durch die Analyse der Wechselwirkung zwischen Stimmungsschwankungen in Handelsforen und institutionellen Auftragsflüssen fand sein Team heraus, dass Marktpanik oft ein dreistufiges Ansteckungsmuster aufweist: ein Anstieg der Diskussionen in sozialen Medien → eine ungewöhnliche Konzentration kleiner Aufträge → eine Verknappung der Liquidität bei Blockgeschäften. Diese Entdeckung stellte die Konstruktion traditioneller Marktstimmungsindikatoren auf den Kopf.

    Die Jury lobte insbesondere die Robustheit des Modells unter extremen Marktbedingungen. Daten zeigten, dass während des durch die Epidemie verursachten Marktcrashs im Jahr 2020, als traditionelle Volatilitätsindikatoren völlig versagten, Vogts „Sentiment Resonance Index“ 36 Stunden im Voraus eine Risikowarnung ausgab. Und während der Bankenkrise des vergangenen Jahres identifizierte sein „Irrational Exuberance Detector“ überverkaufte Finanzaktien präzise und lieferte so wichtige Signale für konträre Strategien.

    Die wahre Marktpsychologie besteht nicht darin, Emotionen einfach zu messen, sondern zu quantifizieren, wie Emotionen in Handelsverhalten umgesetzt werden. Vogts neueste Forschung zeigt, dass es signifikante Unterschiede in der Reaktion verschiedener Anlageklassen auf emotionale Schocks gibt: Kryptowährungen reagieren am schnellsten, der Devisenmarkt am langsamsten, und der Aktienmarkt weist eine einzigartige „Schritt-für-Schritt-Verarbeitung“ auf.

    Mit der Weiterentwicklung der KI-Technologie hat Vogt Deep Learning zur Modellverbesserung eingesetzt. Die neue Generation neuronaler Emotionskarten kann Text, Sprache und sogar die Mimik von Händlern gleichzeitig verarbeiten und so die Marktpsychologieanalyse auf ein bisher unerreichtes Niveau bringen. Im Zeitalter zunehmend homogener Algorithmen hat Vogt stets bewiesen, dass das Verständnis der menschlichen Natur der entscheidende Wettbewerbsvorteil quantitativer Investitionen ist.

     

  • Klaus Stefan Müller reitet auf der Hype-Welle der generativen KI und erzielt eine jährliche Portfoliorendite von 41,6 %

    Im Juni 2024 erzielte der deutsche Altinvestor Klaus Müller mit seinem vorausschauenden Branchenurteil und seiner präzisen Vermögensallokation erneut bemerkenswerte Ergebnisse. Er nutzte den weltweiten Technologieboom im Bereich der generativen KI und erhöhte seine Investitionen in deutsche Pioniere der digitalen Transformation, darunter repräsentative Technologiewerte wie SAP, TeamViewer und Software AG, entscheidend. Letztendlich erzielte er eine hervorragende Jahresrendite von 41,6 % und wurde damit zu einem der wenigen strukturellen Gewinner am aktuellen deutschen Aktienmarkt.

    Ab der zweiten Hälfte des Jahres 2023 werden generative KI-Technologien wie ChatGPT, Copilot und Stable Diffusion schnell in Anwendungen auf Unternehmensebene vordringen. Klaus Müller stellte scharfsinnig fest, dass diese KI-Welle nicht nur ein Fest für die Giganten des Silicon Valley sei, sondern auch die Entwicklungslandschaft europäischer Unternehmenssoftware und der industriellen Digitalisierung grundlegend verändern werde. Er betonte: „Der Vorteil deutscher Technologieunternehmen liegt nicht in den Basismodellen, sondern in den szenariobasierten Implementierungsfähigkeiten zur tiefen Integration von KI in Industrie-, Fertigungs- und Unternehmensprozesse.“

    Auf Grundlage dieser Einschätzung begann Müller bereits Ende 2023, schrittweise Eigenkapital in deutsche Unternehmen zu investieren, die stark an unternehmensweite KI-Lösungen gebunden sind, und schloss die umfangreiche Investitionskonfiguration Anfang 2024 ab.

    Wichtige Beteiligungen: SAP, TeamViewer und deutsche Industriesoftware-Größen

    Beim Aufbau seines Portfolios konzentriert sich Müller auf drei Arten von Unternehmen:

    SAP SE: Als größtes Softwareunternehmen Europas verfügt SAP aufgrund seiner starken Kundenbasis in Bereichen wie ERP und CRM über einen natürlichen Vorteil bei der Einführung einer neuen Generation von Enterprise-Cloud-Plattformen mit eingebetteten KI-Funktionen. Müller ist davon überzeugt, dass die Fähigkeit von SAP, „KI-Technologie in B2B-Wert umzuwandeln“, die Kernlogik hinter der Wertsteigerung des Unternehmens ist.

    TeamViewer AG: TeamViewer, das als Unternehmen für Fernsteuerungssoftware begann, entwickelt sich schnell zu einem KI-Plattformanbieter für industrielle Fernbedien- und Wartungsarbeiten sowie Mixed-Reality-Zusammenarbeit. Müller betonte, dass das Unternehmen mit seinen Datenanwendungsfähigkeiten in der Fertigung und im Kundendienst ein wichtiger Teil der industriellen Digitalisierung in Deutschland sei.

    Software AG und Nemetschek Group: Müller investiert außerdem in einige mittelständische Softwareunternehmen, die ein starkes Wachstumspotenzial aufweisen, insbesondere in den Bereichen Building Information Modeling (BIM), Datenintegration und Industrial Internet of Things.

    Strategische Logik: Der deutsche Evolutionspfad der Digitalwirtschaft

    Müller schlug vor, dass sich die Investitionsgewinne aus der generativen KI nicht auf den „memetischen“ Ausbruch in den USA beschränken sollten, sondern tief in die verschachtelten Szenarien ihrer nachgelagerten industriellen Kette in der deutschen Wirtschaftsstruktur eintauchen sollten. Er betonte: „Bei den KI-Chancen Deutschlands geht es nicht um Hype, sondern um Umsetzung.“ In seinem Modell hat diese Strategie drei Vorteile:

    Höhere Rentabilität: KI-Funktionen erhöhen die Kundenbindung, die Rohertragsmargen und verbessern die Finanzstruktur

    Neubewertung: Vor dem Hintergrund der allgemeinen Bewertungserholung europäischer Technologieaktien stellen KI-Konzepte eine sekundäre Antriebskraft für einzelne Aktien dar

    Unterstützung beim Aufbau institutioneller Positionen: Profitieren Sie langfristig vom Mittelzufluss aus den Pensionsfonds und dem Staatskapital der Eurozone

    Risikokontrolle und dynamische Portfolioanpassung

    In einem starken Markt behält Müller weiterhin eine strikte Risikokontrolle bei. Er passte das Portfolio dynamisch anhand technischer Indikatoren an, um den Druck des stärker werdenden US-Dollars auf die Bewertungen europäischer Aktien abzusichern, und kombinierte sein unabhängig entwickeltes „Cashflow-Wachstumsfaktormodell“, um Pseudo-Tech-Aktien mit überhöhten Bewertungen und mangelnder Gewinnunterstützung zu eliminieren und so sicherzustellen, dass das Portfolio trotz steigender Kurse eine Widerstandsfähigkeit nach unten aufweist.

    Bis Juni 2024 erzielte das Technologieportfolio eine jährliche Rendite von 41,6 % und übertraf damit den Anstieg des DAX-Index von 12,4 % im gleichen Zeitraum bei weitem. Dies stellt eine herausragende Performance dar.

    Der Erfolg dieser Investitionsrunde bestätigt einmal mehr Klaus Müllers herausragende Fähigkeit, strukturelle Chancen treffsicher zu erkennen und systemische Risiken im Kontext zyklus- und technologieübergreifender Paradigmenwechsel zu beherrschen. Während deutsche Unternehmen ihre Digitalisierung weiter vorantreiben, gilt Müllers Technologieaktien-Strategieportfolio bei vielen institutionellen Anlegern weiterhin als ein Value-Leuchtturm am deutschen Aktienmarkt.